Die neue Basiscreme DMS - Fortsetzung 1
 

1

DMS = Derma Membrane Structure

Die DMS-Creme ist ausschließlich
aus den Komponenten der Haut-Fette
zusammengesetzt wie:

Phospholipiden
Triglyceriden
Squalanen
Phytosterolen
Ceramide

Die DMS (patentiert von der Herstellerfirma) wurde entwickelt, um eine neutrale Hautcreme zu erhalten, die die Haut keinesfalls irritiert und die mit den Hautfetten eine optimale Wirkstoff-Freisetzung ermöglicht!

         
       
           
                   
 

2

Die natürliche Permeabilitäts
(Durchlässigkeits) -Grenze


Wenn man die Struktur des DMS-Konzentrats versteht,
versteht man die Evolution und die Rolle der natürlichen Permeabilitäts-Grenze der Haut:

Vor vielen Millionen von Jahren während des Evolutionsprozesses, als die Tiere aus dem Wasser ans Land gingen, mußte sich ihre Haut mit einem völlig neuen
biochemischen Aspekt bekannt machen, nämlich:
wie
hält man ein biologisches Gleichgewicht aufrecht
zwischen dem Wasser im Körper und der trockenen,
rauhen Umgebung außerhalb.

Es mußte ein Mechanismus entwickelt werden, um die
Balance des Austauschs der Wasser-Verdunstungs zu
regulieren.

Zudem aber mußte vorgesorgt werden, daß keine Fremdmaterialien in den Körper dringen können.

Obwohl die menschliche Haut sehr dünn ist

- nur wenige Millimeter trennen die äußere Atmosphäre vonden Blutkapillaren -,

ist die Haut bemerkenswert re-
sistent gegen alle unerwünschten Fremdsubstanzen.

 

 

3

Die natürliche Permeabilitäts
(Durchlässigkeits) -Grenze


Wenn wir uns nun diese Lipid-Schicht anschauen, die den
Raum zwischen den Korneocyten wie Mörtel in deiner
Ziegelwand ausfüllt, finden wir parallele lamellare Lipid-Strukturen.

Die ersten Beweise, daß diese lamellare Lipidstruktur wirklich existiert, wurden durch elektronenmikroskopische Auf-
nahmen bestätigt.

               
   
    Bei der chemischen Analyse fand man heraus, daß diese
Membranen hauptsächlich aus den sog.

- Phospholipiden,
- Ceramiden und
- Cholesterol bestehen.

Die Oberflächen-Haut-Lipide hingegen bestehen aus
- Triglyceriden und
- Squalanen.

Als Ergebnis der Laborexperimente entdeckte man, daß
die Membranstruktur der Lipdmatrix von besonderer Bedeutung für die Grenzschutzfunktion ist.

Ihre besondere Struktur stellt eine 100 bis 10-000 fach
bessere Schutzfunktion dar, als wenn dieselben Lipide nicht
natürlich lamellar sturkturiert wären.
                       
                 
    Die natürliche Permeabilitäts 4
(Durchlässigkeits) -Grenze


Wenn wir uns nun diese Lipid-Schicht anschauen, die den
Raum zwischen den Korneocyten wie Mörtel in deiner
Ziegelwand ausfüllt,finden wir parallele lamellare Lipid-
Strukturen.

Die ersten Beweise, daß diese lamellare Lipidstruktur wirk-
lich existiert, wurden durch elektronenmikroskopische Auf-
nahmen bestätigt.

Bei der chemischen Analyse fand man heraus, daß diese
Membranen hauptsächlich aus den sog.

- Phospholipiden,
- Ceramiden und
- Cholesterol bestehen.

Die Oberflächen-Haut-Lipide hingegen bestehen aus
- Triglyceriden und
- Squalanen.

Als Ergebnis der Laborexperimente entdeckte man, daß
die Membranstruktur der Lipdmatrix von besonderer Be-
deutung für die Grenzschutzfunktion ist.

Ihre besondere Struktur stellt eine 100 bis 10-000 fach
bessere Schutzfunktion dar, als wenn dieselben Lipide nicht
natürlich lamellar sturkturiert wären.